Die Landeshauptstadt Dresden hat die Belegungsrechte für 10.000 ehemalige kommunale Wohnungen der WOBA um einen Zeitraum von zehn Jahren verlängert. Die Stadtverwaltung hat fristgerecht den Bedarf an diesen Wohnungen gegenüber den neuen Eigentümern dargelegt und nachgewiesen. Wäre dieser Nachweis nicht erbracht worden, wären die Belegwohnungen im April 2026 aus der Bindung gefallen, was dazu geführt hätte, dass nur noch 963 Wohnungen belegungsgebunden geblieben wären. Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Dresden finden Sie hier.
Für die bis April 2036 vertraglich gesicherten 10.000 Wohnungen wird die Stadtverwaltung dem Vermieter spezifische Mieterinnen und Mieter benennen. Die Mieten sollen im preisgünstigen Segment angesiedelt sein. Die Vermieter sind verpflichtet, den üblichen Wohnkomfort zu gewährleisten, während Luxussanierungen ausgeschlossen sind. Die steigenden Sozialausgaben in Dresden haben ebenfalls Auswirkungen auf die Wohnsituation.
Zusätzlich hat die Stadt beschlossen, die Verhandlungen über den Beitritt zum ZAOE vorerst auszusetzen, was in diesem Kontext von Bedeutung ist.
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Bildquelle: ai-generated-gemini