Ab September 2026 wird der beliebte Messenger WhatsApp nicht mehr auf Android-Geräten mit veralteten Betriebssystemen funktionieren. Laut Informationen von WABetaInfo wird die Unterstützung ab dem 8. September 2026 auf Geräte mit Android 6 oder neuer beschränkt.
WhatsApp informiert bereits betroffene Nutzer direkt in der App über diese bevorstehende Änderung. Anwender sind angehalten, rechtzeitig zu handeln, um den Verlust ihrer Daten zu vermeiden.
Empfehlungen für betroffene Nutzer
Vor dem Stichtag im September empfiehlt WhatsApp, ein Backup der Chats zu erstellen. Dies kann entweder über Google Drive oder lokal auf dem Gerät erfolgen, um eine spätere Wiederherstellung der Gespräche zu ermöglichen.
Wer weiterhin WhatsApp nutzen möchte, muss entweder sein Betriebssystem aktualisieren oder auf ein neueres Gerät umsteigen. Andernfalls wird die App nach dem genannten Datum nicht mehr funktionieren. Nutzer sollten sich auch über aktuelle Entwicklungen informieren, wie etwa die Gründe und Auswirkungen von Softwareänderungen in anderen Bereichen.
Ausnahmen für iPhone-Nutzer
Wie WABetaInfo berichtet, sind iPhone-Nutzer nicht von dieser Änderung betroffen. Der Messenger wird weiterhin auf iOS-Geräten ab Version 15.1 unterstützt, ebenso auf iPads mit iPadOS 15.1 und neueren Versionen.
Hintergrund der Entscheidung
Die Entscheidung, die Unterstützung für ältere Android-Versionen einzustellen, basiert auf technischen Anforderungen. Neue Funktionen erfordern leistungsfähigere Systeme und moderne Software, die ältere Android-Versionen häufig nicht bieten können. Dies ist ein ähnliches Problem, das auch bei Chinas E-Autos beobachtet wird, die schnell veralten und nicht mehr mithalten können.
Die Entwickler von WhatsApp argumentieren, dass die Unterstützung älterer Systeme die Einführung neuer Funktionen behindert. Daher passt WhatsApp regelmäßig die Mindestanforderungen an, um den Nutzern ein optimales Erlebnis zu gewährleisten. Auch im Bereich der digitalen Sicherheit ist es wichtig, sich vor Betrugsmaschen zu schützen.
Betroffene Nutzer sollten sich also rechtzeitig um eine Lösung kümmern, um weiterhin die Vorteile des Messengers nutzen zu können.