In Namibia kam es zu einem tragischen Vorfall, als ein seit Sonntag vermisstes Kleinflugzeug der Desert Air über der Wüste abstürzte. Bei dem Unglück verloren alle vier Insassen, darunter drei deutsche Staatsbürger, ihr Leben.
Die Cessna war im Gebiet um Sossusvlei im Südwesten des Landes unterwegs, als der Kontakt zur Maschine abbrach. Diese Region ist bekannt für ihre beeindruckenden Dünen und die abgelegene Lage. Rettungskräfte hatten seit dem Kontaktabbruch nach dem Flugzeug gesucht.
Am Montagmorgen um etwa 9:15 Uhr wurde das Wrack des Flugzeugs entdeckt. Leider gab es keine Überlebenden. Neben den drei deutschen Passagieren kam auch der Pilot ums Leben.
Untersuchung des Unglücks
Willem de Wet, der Geschäftsführer von Desert Air, sprach den Angehörigen sein tiefes Beileid aus und bestätigte, dass die Familien bereits informiert wurden.
Die genaue Ursache des Absturzes ist derzeit noch unklar. Die namibische Behörde für Flugunfall-Untersuchungen (Directorate of Aircraft Accident Investigation, DAAI) hat die Ermittlungen übernommen. Das Unternehmen bat darum, bis zum Abschluss der Untersuchungen keine Spekulationen über mögliche Ursachen anzustellen. In einem ähnlichen Fall, was führte zur Kollision von zwei Flugzeugen bei Baden-Baden?, wurden ebenfalls umfassende Untersuchungen eingeleitet.
Ein weiterer tragischer Vorfall ereignete sich kürzlich, als ein tödlicher Sturz: Dreijähriger erliegt Verletzungen nach Unfall in Ostfriesland. Solche Unfälle werfen immer wieder Fragen zur Sicherheit im Luftverkehr auf.
Ein anderes Beispiel für die Gefahren im Straßenverkehr ist der Unfall bei Freiburg auf der B3 mit zwei Porsche: Zwei Menschen sterben, der erneut die Risiken verdeutlicht, denen wir täglich ausgesetzt sind.
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