Die Spekulationen um eine Rückkehr von José Mourinho zu Real Madrid nehmen zu. Der 63-jährige Trainer, der derzeit Benfica Lissabon betreut, könnte schon bald wieder an der Seitenlinie der „Königlichen“ stehen. Laut dem Transfer-Experten Sacha Tavolieri, der auf der Plattform X aktiv ist, soll ein Wechsel bereits in trockenen Tüchern sein.
Ein möglicher Wechsel zu Real Madrid
Mourinho war bereits von 2010 bis 2013 Trainer bei Real Madrid und könnte nun auf den aktuellen Trainer Álvaro Arbeloa folgen, der erst im Januar 2026 das Amt übernommen hatte. Arbeloa hatte zuvor Xabi Alonso abgelöst, der 2024 mit Bayer Leverkusen das Double gewonnen hatte. Die Situation für Arbeloa ist angespannt, nachdem Real Madrid im Champions-League-Viertelfinale gegen Bayern München ausschied und in der Liga durch eine 0:2-Niederlage im El Clasico gegen den FC Barcelona die Meisterschaft verloren hat.
Vertragssituation und Herausforderungen in Lissabon
Obwohl Mourinho bei Benfica noch bis 2027 unter Vertrag steht, ist die Lage für ihn dort angespannt. Die Chancen auf eine Qualifikation für die Champions League in der kommenden Saison stehen schlecht. Nach einem 2:2-Unentschieden gegen Braga beträgt der Rückstand auf den zweiten Platz, der zur Champions-League-Qualifikation berechtigt, zwei Punkte. Zudem hat Sporting Lissabon die bessere Tordifferenz, was die Situation für Mourinho weiter erschwert.
Alternative Kandidaten für Real Madrid
Die Entscheidung über Mourinhos Rückkehr zu Real Madrid ist jedoch noch nicht endgültig. Präsident Florentino Pérez hat mehrere andere Trainer im Blick, darunter:
- Mauricio Pochettino (54), der die US-Nationalmannschaft zur Heim-WM führt und erst nach dem Turnier zur Verfügung stehen könnte.
- Massimiliano Allegri (58), der derzeit Trainer bei AC Mailand ist und über umfangreiche Erfahrung verfügt.
- Sebastian Hoeneß (44), der als Erfolgscoach des VfB Stuttgart gilt.
Die kommenden Tage könnten entscheidend für die Trainerposition bei Real Madrid sein, während die Gerüchte um Mourinho weiter an Intensität gewinnen.
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Quellen: Bild, onefootball
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