Bei einem Angriff des US-Militärs auf ein mutmaßliches Drogenboot im östlichen Pazifik ist nach Angaben des Militärs ein Mann ums Leben gekommen. Die Attacke, die auf Informationen über Drogenschmuggel basierte, führte zudem zur Rettung von zwei Überlebenden, wie das für die Region zuständige Südkommando (Southcom) auf der Plattform X mitteilte. Die US-Küstenwache wurde zur Unterstützung der Rettungsmaßnahmen hinzugezogen, jedoch liegen bislang keine Informationen vor, ob die Überlebenden geborgen werden konnten.
Das Boot befand sich laut US-Militär auf einer Route, die für den Drogenschmuggel bekannt ist. Die genauen Umstände der Attacke und die Identität der betroffenen Personen konnten zunächst nicht unabhängig verifiziert werden.
US-Präsident Donald Trump hatte Mitte Oktober auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ ein Video der Attacke veröffentlicht. Seit dem vergangenen Herbst führt die Trump-Regierung wiederholt Angriffe auf Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Pazifik durch. Nach Militärangaben sind dabei bereits weit über 100 Personen ums Leben gekommen. Diese Angriffe werfen auch Fragen auf, wie Republikaner auf den geplanten US-Truppenabzug aus Deutschland reagieren.
Die rechtliche Grundlage für diese militärischen Aktionen beruft sich auf die Einstufung von Drogenkartellen als Terrororganisationen. Kritiker äußern jedoch Bedenken hinsichtlich der völkerrechtlichen Zulässigkeit solcher Angriffe in internationalen Gewässern. In einem anderen tragischen Vorfall sind drei Menschen bei einem Monster-Truck-Unfall in Kolumbien ums Leben gekommen, was die Gefahren solcher Einsätze verdeutlicht.
Zusätzlich gibt es Berichte über das russische Kriegsschiff „Severomorsk“ vor Fehmarn, das ebenfalls internationale Spannungen verursacht.
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Quellen: mopo
Bildquelle: KI generiert