In Garmisch-Partenkirchen kam es zu einem bedauerlichen Vorfall, als ein Grundschulkind während Forstarbeiten von einem herabgefallenen Baum getroffen wurde. Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen im nördlichen Landkreis. Das Kind befand sich in Begleitung eines Erwachsenen im Wald und beobachtete die Arbeiten, möglicherweise in der Absicht, selbst zu helfen.
Der Vorfall ereignete sich kurz nach 10 Uhr, als der Baum fiel und das Kind dabei schwer verletzt wurde. Zügig wurde ein umfangreicher Rettungseinsatz organisiert. Der Rettungsdienst, unterstützt durch einen Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr, Helfer der Wasserrettung sowie mehrere Polizeistreifen, war schnell am Unfallort. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen wurde das Kind mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, wo es jedoch kurze Zeit später seinen Verletzungen erlag.
Die Staatsanwaltschaft München II hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall übernommen. Zunächst waren die Ermittler des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim am Unfallort, um erste Untersuchungen durchzuführen. Jetzt obliegt die Sachbearbeitung dem Kommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen. Die Ermittler versuchen, den genauen Verlauf des Unfalls zu rekonstruieren und gehen von einem tragischen Unfall aus.
Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, sind nach wie vor unklar. Die Polizei hat angekündigt, relevante Informationen zu sammeln, um die Hintergründe des Vorfalls umfassend zu klären. Informationen über das Alter und Geschlecht des betroffenen Kindes wurden bisher nicht veröffentlicht.
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Quellen: Bild, stern
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