Eros Ramazzotti, der renommierte italienische Sänger, sieht sich aufgrund gesundheitlicher Schwierigkeiten gezwungen, seine Konzerte auf der „Una Storia Importante World Tour“ in das Jahr 2027 zu verlegen. Wie der Konzertveranstalter Friends & Partners in einer offiziellen Mitteilung bestätigte, hat der 62-Jährige erfolgreich eine Operation an seinen Stimmbändern hinter sich.
In seiner Erklärung wandte sich Ramazzotti an seine Fans und drückte seinen Dank für die vielen liebevollen Nachrichten und die gezeigte Unterstützung aus. Er wies jedoch darauf hin, dass ein Rehabilitationsprogramm, das ihm vom Arzt verschrieben wurde, es ihm unmöglich macht, rechtzeitig für die Proben und den Konzertbeginn in Nord- und Lateinamerika bereit zu sein. Daher müssen die betroffenen Shows auf 2027 verschoben werden.
Ein Rückblick: Vor ungefähr zwei Monaten schloss Ramazzotti bereits erfolgreich die ersten Etappen seiner Tour in Europa ab. Diese fanden zwischen dem 11. Februar und dem 27. Juni statt und umfassten Auftritte in Städten wie Paris, Straßburg, Brüssel, München, Oslo, Frankfurt, Prag, Barcelona sowie in Rom und Mailand.
Geplante Rückkehr im April 2027
Nach einer viermonatigen Pause war für Oktober ein Konzert in Toronto angesetzt, das ursprünglich für den 16. Oktober geplant war. Weitere Auftritte in Boston, New York, Chicago, Miami und Los Angeles sollten folgen, bevor Ramazzotti nach Lateinamerika weiterreisen wollte.
Vorgeschichte der Stimmbandprobleme
Die nun durchgeführte Operation ist nicht die erste für Ramazzotti. Bereits im Jahr 2019 musste er sich wegen einer Verdickung der Stimmbänder einem Eingriff unterziehen, was ebenfalls zu einer Unterbrechung seiner Welttournee führte. Damals fiel die Pause mit zwei Monaten jedoch kürzer aus.
Für das kommende Jahr plant Ramazzotti, im April in Luxemburg seine Rückkehr mit der Tour zu feiern und anschließend in Europa fortzufahren. Die verschobenen Konzerte, die ursprünglich für den Herbst 2026 vorgesehen waren, sollen zwischen dem 24. September und dem 9. November 2027 in Städten wie Toronto und São Paulo nachgeholt werden.
Quellen: n-tv, Focus
Bildquelle: Alexander Khanin via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
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