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Live-Ticker: Ukraine Krieg: Ukraine greift russische Regionen mit Drohnen an

Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.

Live-Ticker: Ukraine Krieg: Ukraine greift russische Regionen mit Drohnen an
Echo Media Group / KI

Ukraine Krieg

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📅 12.09.2026

+++ 12:03 Ukraine: Haben Fabrik in Russland getroffen +++

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine Fabrik im Wolgagebiet Samara angegriffen. Auf dem Gelände des Betriebs in Toljatti sei ein Brand festgestellt worden, teilte der Generalstab in Kiew mit. Das Unternehmen sei unter anderem spezialisiert auf die Herstellung synthetischer Kautschuke, die wichtig für die Nutzung von taktischen und ballistischen Raketen seien.


+++ 11:25 Russland: Ukrainische Drohnenangriffe in mehreren Regionen +++

Die Ukraine hat nach russischen Angaben mehrere Regionen mit Drohnen angegriffen. Die Luftabwehr habe insgesamt 230 unbemannte Flugkörper über mehr als einem Dutzend Gebieten sowie über der Halbinsel Krim und dem Asowschen und Schwarzen Meer abgeschossen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. In der Region Samara griffen ukrainische Drohnen Industrieanlagen an, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldet. In der Stadt Toljatti wurden nach Angaben des Bürgermeisters mehrere Wohngebäude beschädigt und eine Person verletzt.


+++ 11:16 Russland: Haben Frachter und Stahlwerke in der Ukraine angegriffen +++

Russische Truppen haben laut Nachrichtenagentur Reuters in der Nacht zwei Frachtschiffe im ukrainischen Schwarzmeerhafen Tschornomorsk angegriffen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Getroffen worden seien zudem das Stahlwerk Saporischstal in Saporischschja, ein Werk von Interpipe Steel in Dnipro sowie mehrere Fabriken in Krywyj Rih.


+++ 11:05 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine +++

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht mindestens drei Menschen in der Ukraine getötet worden. In Saporischschja kamen nach Behördenangaben eine Frau und ein Mann bei einem Drohnenangriff ums Leben. In Krywyj Rih wurde ein Mensch bei einem Angriff auf einen Betrieb getötet.


+++ 09:49 Russland meldet ukrainische Drohnenangriffe in mehreren Regionen +++

Die Ukraine hat nach russischen Angaben mehrere Regionen mit Drohnen angegriffen. Die Luftabwehr habe insgesamt 230 unbemannte Flugkörper über mehr als einem Dutzend Gebieten sowie über der Halbinsel Krim und dem Asowschen und Schwarzen Meer abgeschossen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. In der Region Samara griffen ukrainische Drohnen Industrieanlagen an, wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Regionalgouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew meldet. In der Stadt Toljatti wurden nach Angaben von Bürgermeister Ilja Suchich mehrere Wohngebäude beschädigt und eine Person verletzt.


+++ 09:49 Russland: Eine Person in Toljatti nach Drohnenangriff verletzt +++

In der Stadt Toljatti in der Region Samara wurden nach Angaben von Bürgermeister Ilja Suchich mehrere Wohngebäude beschädigt. Eine Person wurde dabei verletzt.


+++ 09:49 Russland: Ukrainische Drohnen griffen Industrieanlagen in Samara an +++

In der Region Samara griffen ukrainische Drohnen Industrieanlagen an. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Regionalgouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew. Welche Anlagen das Ziel waren und ob Schäden entstanden, ließ er offen.


+++ 09:49 Russland: Vier Gewerbeimmobilien in Taganrog in Brand geraten +++

Bei einem weiteren Angriff in Taganrog in der Region Rostow sind vier Gewerbeimmobilien in Brand geraten. Dies zitiert die Nachrichtenagentur Tass Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa.


+++ 09:31 Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine +++

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht mindestens drei Menschen in der Ukraine getötet worden. In Saporischschja kamen nach Behördenangaben eine Frau und ein Mann bei einem Drohnenangriff ums Leben, wobei mindestens eine weitere Person verletzt wurde. In Odessa wurden nach Angaben der Militärverwaltung mindestens 17 Menschen verletzt, darunter ein fünf Monate altes Baby. In Krywyj Rih wurde ein Mensch bei einem Angriff auf einen Betrieb getötet und zwei weitere verletzt.


+++ 09:31 Russland griff Unternehmen der Metallindustrie in Saporischschja und Krywyj Rih an +++

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte Angriffe auf Unternehmen der Metallindustrie in Saporischschja und Krywyj Rih. Diese Unternehmen stellten demnach Produkte für militärische Zwecke her. Zuvor wurden in Saporischschja und Krywyj Rih Tote und Verletzte nach russischen Angriffen gemeldet.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert. Es werden die letzten 100 Meldungen angezeigt.

Hintergrund: Ukraine Krieg

Wie alles begann: Der Weg zur Invasion

Die Wurzeln des aktuellen Konflikts reichen bis ins Jahr 2014 zurück, als Russland die ukrainische Halbinsel Krim annektierte und prorussische Separatisten in Teilen der Ostukraine, den Regionen Donezk und Luhansk, einen bewaffneten Konflikt begannen. Dies folgte auf prowestliche Proteste in Kiew, die zum Sturz des damaligen Präsidenten Wiktor Janukowytsch führten. Trotz internationaler Vermittlungsversuche und der Unterzeichnung der Minsker Abkommen gelang es nicht, den Konflikt in der Ostukraine vollständig zu befrieden. Über Jahre hinweg kam es zu Gefechten entlang einer Kontaktlinie. Ende 2021 begann Russland, massive Truppenverbände an der ukrainischen Grenze zu stationieren. Trotz internationaler Warnungen und diplomatischer Bemühungen startete Russland am 24. Februar 2022 eine umfassende Invasion der Ukraine.

Zentrale Entwicklungen seit Februar 2022

Die russische Invasion zielte zunächst auf eine schnelle Einnahme Kiews und den Sturz der ukrainischen Regierung ab. Dieser Plan scheiterte jedoch am unerwartet starken Widerstand der ukrainischen Streitkräfte und der Bevölkerung. Russland zog seine Truppen aus dem Norden der Ukraine zurück und konzentrierte sich auf die Eroberung weiterer Gebiete im Osten und Süden. Im Herbst 2022 gelang der Ukraine eine Gegenoffensive, bei der sie bedeutende Gebiete in den Regionen Charkiw und Cherson zurückeroberte. Russland reagierte darauf mit der Teilmobilisierung eigener Kräfte und der völkerrechtswidrigen Annexion von vier ukrainischen Regionen (Donezk, Luhansk, Saporischschja, Cherson), die es nicht vollständig kontrollierte. Seitdem hat sich der Konflikt zu einem Stellungskrieg entwickelt, der von intensiven Artilleriegefechten, Drohneneinsätzen und Raketenangriffen auf zivile Infrastruktur geprägt ist. Die internationale Gemeinschaft reagierte mit weitreichenden Sanktionen gegen Russland und umfassender militärischer und finanzieller Unterstützung für die Ukraine.

Die aktuelle Lage der letzten Monate

In den vergangenen Monaten hat sich die Frontlinie weitgehend stabilisiert, wobei beide Seiten immer wieder versuchen, lokale Vorteile zu erzielen. Die Ukraine startete im Sommer 2023 eine Gegenoffensive, die jedoch nur begrenzte Geländegewinne erzielen konnte. Russland verstärkte seine Angriffe auf ukrainische Städte und kritische Infrastruktur, insbesondere Energieanlagen, mit Drohnen und Raketen. Die Ukraine antwortete mit verstärkten Drohnenangriffen auf russisches Territorium, darunter Ziele wie Ölraffinerien und Militäranlagen. Der Seekrieg im Schwarzen Meer entwickelte sich ebenfalls dynamisch, wobei die Ukraine trotz fehlender eigener Marine erhebliche Erfolge gegen die russische Schwarzmeerflotte erzielen konnte. Die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Munition und Waffen durch westliche Partner bleibt ein entscheidender Faktor. Gleichzeitig ringt Russland mit den Auswirkungen internationaler Sanktionen und versucht, seine Rüstungsproduktion zu steigern und internationale Unterstützung zu mobilisieren.

Was jetzt wichtig ist

Die weitere Entwicklung des Krieges hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die Fähigkeit der Ukraine, ihre Verteidigung aufrechtzuerhalten und mögliche neue Offensiven zu starten, die Kontinuität und der Umfang der internationalen militärischen und finanziellen Unterstützung, sowie die innenpolitische und wirtschaftliche Lage in Russland. Die Intensität der Drohnen- und Raketenangriffe auf zivile und militärische Ziele auf beiden Seiten hat zugenommen, was die Notwendigkeit effektiver Luftverteidigungssysteme unterstreicht. Auch die Frage der langfristigen Sicherheit der Ukraine und die Perspektiven für eine mögliche Friedenslösung, die derzeit nicht absehbar ist, bleiben zentrale Themen. Die humanitäre Lage in den betroffenen Gebieten bleibt kritisch, und Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern sind weiterhin auf der Flucht oder leben unter Kriegsbedingungen.

Bildquelle: Echo Media Group / KI

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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